Wanderndes Gottesvolk

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Kirche St. Laurentius - Oberwinter

Am Yachthafen, 53424 Remagen-Oberwinter, Kontakt über das Pfarrbüro in Remagen, Tel. 02642-22272
oder über das Kontaktformular

Heilige Messe: Sonntag 11.00 h

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Baugeschichte und Patrozinium

Die Kirche St. Laurentius wurde erstmals 1131 urkundlich erwähnt. Das heutige Kirchenschiff stammt von 1865/66

Der Diakon und als Märtyrer verehrte Laurentius wurde in Spanien geboren und starb am 10. August 258 in Rom. Sein Name bedeutet: "der Lorbeergeschmückte" oder "Mann aus Laurentum" (latein.). Sein Gedenktag ist der 10. August.

Weiterlesen: St. Laurentius Patron

 


Kirche St. Remigius - Unkelbach

Schulstraße / Am Bach
53424 Remagen-Unkelbach

Kontakt über das Pfarrbüro in Remagen, Tel. 02642-22272
oder über das Kontaktformular

Heilige Messe: Samstag 18.00 h

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Baugeschichte und Patrozinium

1899 begannen die Arbeiten zum Neubau der neugotischen Pfarrkirche St. Remigius zu Unkelbach nach Plänen des Bonner Architekten Johann Adam Rüppel. Der Neubau ersetzte eine zu klein gewordene Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Die neue Kirche wurde 1903 geweiht und ihrem Zweck übergeben. Eine der drei Glocken stammt vermutlich aus der Zeit um 1300. Diese Glocke zählt zu den ältesten im Bistum Trier.1967 musste Dachstuhl und Glockenturm renoviert werden. Zwischen 1997 und 1999 wurde der Innen- und Altarraum mit hohem Aufwand neu gestaltet.

Weiterlesen: St. Remigius Patron

 


Kirche St. Gertrudis - Oedingen

Pastoratsstraße
53424 Remagen-Oedingen

Kontakt über das Pfarrbüro in Remagen, Tel. 02642-22272
oder über das Kontaktformular

Heilige Messe: Sonntag 9.30 h

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Baugeschichte und Patrozinium

Die neugotische Pfarrkirche St. Gertrudis wurde 1903-1909 nach Plänen des Bonner Architekten J. Stumpf errichtet und am 11. Juli 1911 von Karl Ernst Schrot, Weihbischof in Trier konsekriert.

Gertrud von Nivelles (* 626; † 17. März 659), war Äbtissin des Klosters Nivelles in Belgien und wird in der römisch-katholischen Kirche als Jungfrau und Heilige verehrt.

Gertrud war die Tochter von Pippin dem Älteren und seiner Frau Iduberga und damit eine Verwandte Karls des Großen. Mit 14 Jahren trat sie in die von ihrer Mutter gegründete Abtei in Nivelles ein. Mitte des 7. Jahrhunderts gründete Gertrud von Nivelles die Benediktinerinnenabtei in Karlburg in Unterfranken. Sie war eines der ersten Klöster im mainfränkischen Raum, das sich besonders um Arme, Kranke und Gebrechliche kümmerte.[1] Nach dem Tod ihrer Mutter leitete Gertrud als Äbtissin von 652 bis zu ihrem Tod die Abtei von Nivelles.

Weiterlesen: St. Gertrud Patronin